Eigene Texte der Schülerinnen und Schüler

Viel Spaß beim Lesen!

 

Die verfluchte Prinzessin

Es war einmal in einem fernen Land, dort lebte die schönste Prinzessin der ganzen Welt mit ihren Eltern in einem Schloss. Ihre Mutter war eine Fee und ihr Vater ein Zauberer. Eines Tages kam Prinz Marcus der erste und bat um die Hand der Prinzessin. Doch die Tochter der bösen Schlange Ka war neidisch auf die Prinzessin, weil sie den Prinzen heiraten sollte. Eines Nachts kam die Schlange und biss die Prinzessin. Als die Prinzessin aufwachte und sich im Spiegel ansah, war sie potthässlich. Sie ging zu ihren Eltern und diese waren sehr traurig darüber. Als der Prinz die Prinzessin sah, war er erschrocken. Der Vater sagte: „Es gibt eine Blume, die die Prinzessin heilen kann. Sie wächst aber nur im verfluchten Wald und dort wohnt der böse Trollkönig.“ Der Prinz versprach: „Ich werde die Blume suchen gehen.“ Der König sagte: „Du musst die Blume in drei Tagen finden, sonst bleibt die Prinzessin für immer hässlich.“ Der Prinz packte seine Sachen und ging los. Auf dem Weg in den verfluchten Wald traf er ein Pegasus. Er fragte den Pegasus: „Kannst du mich über den verfluchten Wald fliegen?“ Der Pegasus sagte: „Es tut mir leid, aber ich kann dich leider nicht über den Wald fliegen, weil mein Flügel verletzt ist.“ Der Prinz sagte: „Ich verspreche dir ich werde dir ein Stück von der Zauberblume geben.“ Da verwandelte sich der Pegasus in eine wunderschöne Fee. Die Fee half dem Prinzen die Blume zu finden. Als sie wieder zurück im Schloss waren roch die verzauberte Prinzessin an der Blume und war geheilt. Da sagte der Prinz zur Prinzessin: „Es tut mir leid, aber ich werde dich nicht heiraten, sondern die Fee.“ Da sagte die Prinzessin: „Ich wollte dich sowieso nur wegen deinem Geld heiraten.“ So ging der Prinz mit der Fee ins Feenland und sie wurden nie wieder gesehen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Von Ceylin, Liah und Sofie (Klasse 4b)