Eigene Texte der Schülerinnen und Schüler

Viel Spaß beim Lesen!

Das Abenteuer im Langbachtal

Es waren einmal drei Freunde. Sie hießen Joel, Salim und Taylan. Sie gingen zusammen ins Langbachtal, um dort zu spielen. Sie spielten Verstecken, bis es langsam dunkel wurde. Joel sagte: „Wir müssen jetzt nach Hause.“ Sie machten sich auf den Weg. Dann war es plötzlich richtig dunkel. Auf einmal hörten sie ein Rascheln. Das Rascheln kam immer näher. Sie hatten Angst. Dann flog ein Vogel vor ihnen hoch. Taylan lachte und sagte: „Das war doch nur ein Vogel.“ Salim hatte eine Taschenlampe. Er hatte es voller Aufregung vergessen. Er holte die Taschenlampe raus und machte sie an. Dann gingen sie alle nach Hause.
Von Joel, Klasse 4b

 

Die Geisterjagd

Es war einmal ein sehr dunkler Tag. Ein Junge namens Noel ging zu einer Geisterfestung. Diese war sehr groß. Dort wollte er Geister jagen. Er öffnete die Tür und ging herein. Dort sah er zwei Geister, die herum flogen. Die zwei Geister entdeckten ihn. Die beiden erschreckten sich, aber dann griffen sie Noel an. Noel hatte aber einen Geisterfänger dabei. Damit konnte er einen Geist einsaugen. Der zweite Geist rief seine Freunde zu Hilfe. Da sah Noel einen Juwel. Den wollte er gerne haben. Er ging zu den Geistern und saugte einen nach dem anderen ein. Plötzlich tauchte ein sehr großer Geist auf. Noel versuchte den großen Geist auch einzusaugen. Aber er schaffte es nicht. Er wusste nicht mehr was er machen sollte. Noel schaute sich verzweifelt um. Er entdeckte in einer Ecke einen noch größeren Geisterfänger, den ein anderer Geisterjäger verloren haben musste. Er nahm den Geisterfänger und ging zum großen Geist. Noel saugte und saugte bis der Geist endlich aufgesaugt war. So schaffte es Noel den Geist zu besiegen. Er nahm den Juwel, doch da bemerkte er, dass langsam alles einstürzte. Noel lief so schnell er konnte zum Ausgang. Als er draußen war, atmete er tief durch. Er hatte es grade noch rechtzeitig geschafft. Er beschloss sich nie wieder auf so ein Abenteuer einzulassen. Er bestaunte den Juwel in seiner Hand und lief zufrieden nach Hause.

Von Efe, Klasse 4b

 

Chaos im Urlaub

 

Es waren vier Schwestern. Sie hießen Amber, Maddie, Katy und Lexy. Sie wollten nach Antalya in den Urlaub fliegen. Am Flughafen ging schon alles schief. Das Flugzeug kam zwei Stunden zu spät. Die Schwestern langweilten sich zu Tode, weil sie so lange warten mussten. Im Flieger konnten sie leider nicht nebeneinander sitzen, deshalb war es auch im Flieger sehr langweilig. Als sie im Hotel waren, fragten sie den Mann an der Rezeption nach ihren Zimmern. Der Mann sagte: „Ihr habt hier kein Zimmer gebucht. Ich kann aber in den anderen Hotels nachfragen ob ihr dort gebucht habt.“ Die Mädchen warteten ungefähr eine halbe Stunde. Als der Mann zu ihnen kam, sagte er: „Ich habe schlechte Neuigkeiten für euch. Ich habe kein freies Zimmer für euch gefunden. Es tut mir leid.“ Maddie sagte: „Kommt, macht euch nichts draus, wir können ja ein bisschen in Antalya herum laufen. Dann gucken wir heute Abend wo wir bleiben.“ Alle waren einverstanden. Sie riefen ein Taxi und fuhren in die Stadt. Dort fanden sie eine tolle Eisdiele. Sie bestellten den größten Eisbecher auf der Karte. Als die Kellnerin diesen brachte, erkannten sie ihre alte Freundin Candy, die sie im letzten Urlaub kennengelernt hatten. Sie erzählten ihr von ihrem Problem. Candy sagte: „Ihr könnt gern bei mir wohnen, meine Wohnung ist groß genug. Ab morgen habe ich sowieso drei Wochen Urlaub. Dann können wir zusammen schöne Sachen unternehmen. Die Schwestern freuten sich sehr. Am nächsten Tag waren sie am Strand. Sie stießen mit Cocktails an und sagten: „So ist der Urlaub doch noch gerettet.“

Von Ceylin, Liah, Sofie, Ilirida, Klasse 4b

 

 

Die verfluchte Prinzessin

Es war einmal in einem fernen Land, dort lebte die schönste Prinzessin der ganzen Welt mit ihren Eltern in einem Schloss. Ihre Mutter war eine Fee und ihr Vater ein Zauberer. Eines Tages kam Prinz Marcus der erste und bat um die Hand der Prinzessin. Doch die Tochter der bösen Schlange Ka war neidisch auf die Prinzessin, weil sie den Prinzen heiraten sollte. Eines Nachts kam die Schlange und biss die Prinzessin. Als die Prinzessin aufwachte und sich im Spiegel ansah, war sie potthässlich. Sie ging zu ihren Eltern und diese waren sehr traurig darüber. Als der Prinz die Prinzessin sah, war er erschrocken. Der Vater sagte: „Es gibt eine Blume, die die Prinzessin heilen kann. Sie wächst aber nur im verfluchten Wald und dort wohnt der böse Trollkönig.“ Der Prinz versprach: „Ich werde die Blume suchen gehen.“ Der König sagte: „Du musst die Blume in drei Tagen finden, sonst bleibt die Prinzessin für immer hässlich.“ Der Prinz packte seine Sachen und ging los. Auf dem Weg in den verfluchten Wald traf er ein Pegasus. Er fragte den Pegasus: „Kannst du mich über den verfluchten Wald fliegen?“ Der Pegasus sagte: „Es tut mir leid, aber ich kann dich leider nicht über den Wald fliegen, weil mein Flügel verletzt ist.“ Der Prinz sagte: „Ich verspreche dir ich werde dir ein Stück von der Zauberblume geben.“ Da verwandelte sich der Pegasus in eine wunderschöne Fee. Die Fee half dem Prinzen die Blume zu finden. Als sie wieder zurück im Schloss waren roch die verzauberte Prinzessin an der Blume und war geheilt. Da sagte der Prinz zur Prinzessin: „Es tut mir leid, aber ich werde dich nicht heiraten, sondern die Fee.“ Da sagte die Prinzessin: „Ich wollte dich sowieso nur wegen deinem Geld heiraten.“ So ging der Prinz mit der Fee ins Feenland und sie wurden nie wieder gesehen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Von Ceylin, Liah und Sofie (Klasse 4b)