Die Projektgruppe “China” begann jeden Morgen mit einer Tai-Chi-Übung, um den Tag entspannt zu starten. Neben der Landeskunde standen auch praktische Erfahrungen mit der chinesischen Kalligraphie auf der Tagesordnung. Die Kinder rührten mit Hilfe des Tuschestabes ihre eigene Tusche an und übertrugen chinesische Schriftzeichen für Glück, Freude oder Mut auf Reispapier.

Es wurde erklärt, dass Papier, Buchdruck, Gusseisen, Porzellan, Seide und Schießpulver in China bereits vor fast 5000 Jahren erfunden wurden. Außerdem stammen Spiele wie “Tangram” und “Mikado” aus China.

Jasmintee wurde gekostet, und die Kinder legten ihren Essstäbchen-Führerschein ab. Später konnten sie ihr selbst zubereitetes Wok-Gemüse mit den eigenen Essstäbchen genießen. Glückskekse mit ihren Botschaften rundeten das gemeinsame Essen ab.

Mehr über den Pandabären wurde vermittelt, und die Kinder zeichneten Pandabären mit dem chinesischen Kalligraphie-Set. Sie hörten die chinesische Sage über den “Herrn der Kraniche” und bastelten mittels der Origami-Technik eigene Papierkraniche.

Ein chinesischer Fächertanz wurde angesehen, und die Kinder gestalteten ihre eigenen Fächer. Zudem erfuhren sie Interessantes über die weltberühmte Chinesische Mauer und die Terrakotta-Armee des ersten chinesischen Kaisers und fertigten ihre eigene kleine Terrakotta-Armee an.

Mit einem selbst angelegten Zen-Garten und vielen neuen Eindrücken endeten die Projekttage.

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